Tema 5 – La comunicación oral. Elementos y normas que rigen el discurso oral. Rutinas y fórmulas habituales. Estrategias propias de la comunicación oral.

1. EINLEITUNG: DIE GESPROCHENE SPRACHE [GS].

1.1 Zur Charakterisierung der GS:

a) Die kontextuellen Bedingungen.

b) Die Sprecherkonstellation und die beteiligten Sprecher.

c) Die Sonderbedingungen der instrumentell vermittelten GS.

1.2 Zu den Merkmalen der GS:

a) Allgemeine Merkmale.

b) Im Bereich der Syntax.

c) Im Bereich der Phonetik.

d) Im Bereich der Lexik (gesprochene Alltagssprache), u.a.

2. SPRECHAKTE.

2.1 Zur allgemeinen Struktur der Sprechakte.

a) Nach dem Inhalt und nach der Sprechintention (Illokution- Proposition).

b) Nach dem informativen Geweicht der Teile vom Sprechakt (Thema-Rhema).

c) Funktionale Satzperspektive (Mitteilungsperspektive).

2.2 Zur allgemeinen Funktionen der Sprechakte.

2.3 Zur Sprechaktbedingungen.

3. ILLOKUTIVE INDIKATOREN.

a) Intonation.

b) Syntaktische Struktur.

c) Lexikalische Mittel.

4. RHETORISCHE MITTEL.

4.1 Rhetorische Figuren:

a) Wiederholung.

b) Semantische Beziehung.

c) Antonyme.

d) Parallelismus.

e) Reim.

f) Chiasmus.

g) Zeugma.

5. REDETAKTIKEN.

5.1 Schwarz-Weib-Taktik.

5.2 Anbiederungstaktik.

5.3 Einschleichtaktik.

5.4 Philologentaktik.

5.5 Taktik des Vernünftigen Redens.

6. BIBLIOGRAPHIE.

1. EINFÜHRUNG: DIE GESPROCHENE SPRACHE.

Der menschliche Sprache ist ein Polysystem, die sich als Gesamtsystem in weitere unterschiedliche Subsysteme untergliedert. Diese stehen in engem Zusammenhang miteinander und beeinflüssen sich gegenseitig.

Nach dem Kriterium des Sprachkanals, d.h. nach dem Kommunikationsmedium bzw. Mediolekt unterscheidet man zwischen Sprechsprache (phonisch, akustisch) und Schriftliche Sprache (graphisch, visuell).

Die gesprochene und die geschriebene Sprache unterscheiden sich aber nicht nur nach den Werkzeugen bzw. Organen ihrer Hervorbringung und Mediun ihrer physikalischen Manifestation (Papier bzw. Luft). Der Hauptunterschied liegt in der Funktion, in der kontextuellen Situierung im Sprachleben bzw. in einem unterschiedlichen Inventar sprachlicher Regeln und grammatischer Kennzeichnung.

1.1 Zur Charakterisierung der GS.

Die gesprochene Sprache stellt sich als primäre Art der Sprachwendungen dar. Sie braucht keine weiteren Istrumente (auber die menschlichen Sprachwerkzeuge). Das Kanal ist die Luft und die Rezeption erfolgt akustisch. Die Stimme wird durch Schallwellen übertragen und vom Hörer übers Ohr direkt rezipiert:

a) Die kontextuellen Bedingungen: Die Sprachproduktion erfolgt auf der Ebene der Zeit. Sie ist momentan und spontan. Die Beteiligten sind normalerweise in einer face-to-face Konfiguration präsent, räumlich und zeitlich. Das Festhalten des Gesagten im Kurzzeitgedächtnis der Beteiligten ist nur beschränkt möglich. Trotzdem besteht im Redeverlauf die Möglichkeit des Rückfragens, der Hör- und Verstehenskontrolle. Ebenso können die Rollen, die Themen oder die Absichten präzisiert, verändert und korrigiert werden.

b) Die Sprecherkonstellation und die beteiligten Sprecher: In der mündlichen Kommunikation sind normalerweise alle Beteiligten gleich berechtigt. Jeder kann im Wechsel sprechen un zuhören. Der Verlauf ist bidirektional [sogar der Monolog, wo Sprecher und Hörer in derselben Person zusammenfallen, folgt den Regeln des interaktiven Sprachhandelns, wobei der Partner internalisiert wird: man macht sich selbst zum Partner oder man stellt sich einen Adressanten vor] und prinzipiell kann jeder an der mündlichen Kommunikation teilnehmen. Die Fähigkeit oder Kompetenz zum natürlichen symmetrischen Gespräch wird spontan mit dem Spracherwerb und den übrigen Sozialkompetenzen erworben.

c) Die Sonderbedingungen der instrumentell vermittelten GS: Die elektroakustischen und elektronischen Übermittlungstechniken ermöglichen mittelbare, zeitgleiche und auch mundliche Kommunikation, bei denen die face-to-face Konstellation nicht mehr die Grundbindung ist (Telefon, Radio, Fernsehen, Computer …) Die Speicherung mündlicher Äusserungen aufs Band hat eine funktionale Ähnlichkeit mit der Schrift bei der geschriebenen Sprache. Jedoch hat die Schrift gegenüber dem Gesprochenen eine strukturelle Eigengesetzlichkeit.

1.2 Zu den Merkmalen der GS.

Für die gesprochene Sprache ergeben sich eine Reihe von Merkmalen. Aus der Spontaneität und geringen Förmlichkeit der GS resultieren folgende sprachliche Merkmale:

a) Allgemeine Merkmale:

– Gesprächssituation wird in die verbale Planung einbezogen.

– Pausen und Wiederholungen sind hier wichtig und üblich. Ellipsen und Satzabbrüche sind sehr normal.

– Nonverbale und paraverbale Mittel anstelle der verbales Äusserungen (Gestik, Mimik, Ton, Stimmfall, usw.)

b) Im Bereich der Syntax:

Verwendung kürzere Sätze.

– Häufigere Parataxe bzw. weniger Gebrauch von Nebesätzen. Stattdessen werden Aussagen deutlich hintereinander gesetzt.

– relativ freie Wortstellung (emotionaler Einfluss).

c) Im Bereich der Phonetik:

a. Phonetische und morfologische Abschleifungen:

z.B. Das ist´s – wir woll´n. [Kontraktionen von Wörtern]

Wir ham´s (haben es) [Assimilationen von Lauten]

b. Häufige Verwendung von Dialekt oder Merkmalen einer regionalen Umgangsprache.

d) Im Bereich der Lexik (gesprochene Alltagssprache), u.a:

– Reduzierter Wortschatz.

– Gebrauch von Flickwörtern:

z.B. Oh – bums … [Interjektionen]

Ja –doch – mal … [Partikel]

Moment mal … [Wendungen]

– Gebrauch von Schwammwörter:

z.B. Ding – Zeug … [Dinge]

machen – tun … [Tätigkeiten]

– Verwendung von mödischen Präfixoide:

z.B. Ein super – geiles Konzert.

– Verwendung von bildhaften Ausdrücke:

z.B. „Wie von der Tarantel gestochen aufspringen“.

– Verwendung von zusammengesetzten Fragepronomen:

z.B. Auf was wartet ihr hier“. [statt worauf]

2. SPRECHAKTE.

Die Sprache dient in erster Linie der Verständigung zwischen Menschen. Wenn Menschen sprechen, erfolgt eine soziale Handlung. Sprechen oder Sprache ist Handeln, d.h. immer wenn wir sprechen handeln wir.

z.b. Jemand sitzt beim Frühstück und weil er an den Zucker nicht kommen kann, sagt er: „Kannst du mir den Zucker reichen?“

Es ist ein richtig grammatischer Satz, eine höfliche Aufforderung, eine Bitte. Der kommunikative Wert dieses Satzes wird ersichtlich, wenn wir ihn in eine kommunikative Situation einbetten.

In jeder Sprache kann man fragen, antworten, danken, bitten, drohen, zustimmen. Jede selbständige Sprechhandlung, die mit einer bestimmten Intention verbunden ist, bezeichnet man als Sprechakt.

In der gesprochenen Sprache erkennt man den Sprechakt an den Ton, in dem er gesagt wird. In der geschriebenen Sprache erkennt man den Sprechakt an den Satzzeichen, wie Punkt, Fragezeichen oder Ausrufezeichen.

2.1 Allgemeine Struktur der Sprechakte.

Die Sprechakte können nach zwei Kriterien strukturiert werden:

a) Nach dem Inhalt und nach der Sprechintention:

Inhaltlich drückt ein Sprechakt einen Sachverhalt, einen Ausschnitt aus der Wirklichkeit aus. Intentional drückt ein Sprechakt eine Sprechabsicht aus.

Diese zweiteilige Struktur des Sprechaktes lässt sich nicht immer aus der sprachlichen Struktur ablesen. Es gibt Umschreibungen, welche die zweiteilige Struktur des Sprechaktes verdeutlichen:

z.b. „Gibt mir ein Buch!“ kann umschrieben werden als „Ich bitte dich darum, dass du mir ein Buch gibst“ [Bitte].

z.b. „Du solltest Urlaub nehmen“ kann umschrieben werden als „Ich rate dir, Urlaub zu nehmen“ [ratschlag].

Alle Äberungen können durch einen Obersatz und einen Untersatz umschriben werden. Der Obersatz gibt die Sprechhandlungsintention (Illokution) wieder während der Untersatz den sachbezogenen Inhalt (Proposition) wiedergibt.

Illokution und Proposition sind als voneinander abhängig zu betrachten. Einer Proposition können mehrere Sprechakttypen zugeschrieben werden:

z.b. Proposition: Sandra ist in der Schule.“

Vermütung: „Ich nehme an, dass Sandra in der Schule ist.“

Zweifel: „Ich bin nicht sicher, ob Sandra in der Schule ist.“

Frage: „Ist Sandra in der Schule.“

Afforderung: „Sandra soll in der Schule sein.“

b) Nach dem informativen Geweicht der Teile vom Sprechakt.

Eine Äuberung kann in zwei Teile gegliedert werden:

– der eine Teil benennt einen Gegenstand. Dieser Teil bezieht sich also auf das Bekannte und wird in der Fachliteratur Thema genannt.

– der andere Teil sagt etwas über das Bekannte [über das Thema] aus. Dieser Teil bezieht sich also auf die Aussage über das Thema und wird als Rhema bezeichnet.

Eine Äuberung setzt sich aus Thema und Rhema zusammen:

clip_image002clip_image003z.b. Boris spielt gut

Thema Rhema

Das Thema nennt oft das Bekannte und ist meist schwächer betont. Das Thema nennt den Rahmen, innerhlab dessen die Aussage (das Rhema) gelten soll.

Das Rhema ist der wichtigste Informationsträger, er ist am stärksten betont un bringt in der Regel etwas neues.

c) Die Verteilung und Rhema in einer Äuberung funktioniert in der Regel nach dem Links-Rechts-Prinzip. Nach diesem Prinzip, das funktionales Satzperspektive, (Mitteilungsperspektive) genannt wird, steigt der Informationswert der Elemente von links nach rechts an.

z.b. Ich habe ihm mit diesem Brief eigentlich einen Gefallen tun wollen.

Eine Äuberung ist nicht immer nach dem Links-Rechts-Prinzip gegliedert. Unter Umständen, vor allem bei entsprechender Intonation, kann das Rhema auch am Amfang erscheinen:

z.b. Ich kümmere mich um den Hund – Es ist der Hund, um den ich mich kümmere.

2.2 Zur allgemeinen Funktionen der Sprechakte.

Hinter jedem Sprechakt steht eine Sprechintention, die genau diesen Akt definiert. In Bezug auf das kommunikative Ereignis, das der Text bewirkt, kann diese Sprechintention von zweierlei Art sien:

a) Sachverhaltsorientierte Sprechakte: Die Sprechintention leistet einen Beitrag zum im Text angesprochenen Sachverhalt.

b) Strukturierende Sprechakte: Die Sprechintention trägt zur Strukturierung des Textes bei. Meist strukturierende Sprechakte fungieren als Gliederungssignale, die besonders häufig in gesprochener Sprache auftreten.

2.3 Zur Sprechaktbedingungen.

Bei einem Sprechakt ist weniger wichtig, ob er war oder falsch ist, entscheidend ist, ob er gelingt oder miblingt. Das Gelingen eines Sprechaktes hängt ab von der Erfüllung konkreter illokutiver Bedingungen:

(1) Normalitätsbedingung: Es müssen normale Kontaktverhältnisse vorliegen, welche die Verständigung garantieren.

(2) Propositionsbedingung: Die Proposition bzw. der Äuberungsinhalt muss erkennbar sein.

(3) Voraussetzungsbedingung: Es müssen gewisse Bedingungen erfüllt werden, die das Sprecher-Hörer-Verhältnis betreffen.

(4) Aufrichtigkeitsbedingung: Die Intention, die dem Sprechakt zu Grunde liegt, muss die Überzeugung des Sprechers wiedergeben.

(5) Sprechaktspezifische Bedingung: Der jeweilige Sprechakttyp muss erkennbar sein.

(6) Verstehensbedingung: Der Partner sieht die vierte und die fünfte Bedingung als erfüllt an.

(7) Akzeptationsbedingungen: Die sprechaktspezifische Intention des Sprechers wird von dem Partner verstanden bzw. anerkannt.

(8) Erfolgsbedingung: Die Intention des Sprechers bewirkt eine Veränderungder Wirklichkeit.

3. ILLOKUTIVE INDIKATOREN.

Als Illokutiver Indikator erkennt man die Ausdrucksmittel, die auf den jeweiligen Sprechakttyp hinweisen. Wir können drei Arten von illokutiver Indikatoren unterscheiden: die Intonation, die syntaktische Struktur und die lexikalische Mittel.

a) Die Intonation: Es werden illokutive Indikatoren im Bereich der Sprechmelodie und der Betonung geliefert [ z.b.: Die Akte Beschimpfen und Schimpfen zeichnen sich gewöhnlich durch Lautstärke an: z.b.: Lassen Sie mich endlich in Ruhe!]

b) Die syntaktische Struktur: Es können viele Sprechakte auf Grund ihrer syntaktischer Struktur identifiziert werden [z.b.: Die Akte Drohungen und Wahrnungen bestehen oft aus zwei Sätzen: einem Imperativsatz (mithilfe von nur oder ruhig) und einem Konstativsatz (mithilfe von dann): z.b.: Geh nur weiter, dann kriegst du noch was von mir!]

c) Die lexikalische Mittel: Es gibt bestimmte lexikalische Mittel, die sprechaktspezifisch sind [ z.b.: Die Akte Widerspruch zeichnen sich gewöhnlich durch Partikeln wie schon oder zwar im ersten Teil der Akte und durch aber im zweiten Teil : z.b.: Das Buch ist zwar interessant, aber ich habe jetzt keine Zeit]

4. RHETORISCHE MITTEL.

Rhetorische Mittel werden verwendet, um bestimmte Wirkungen beim Rezipienten (Leser, Zuschauer, Zuhörer) zu erzielen, aber einige von denen haben zugleich auch eine texkonnektive Funktion.

4.1 Rhetorische Figuren

Rhetorische Figuren stammen aus der antiken Redekunst (Rhetorik), finden sich aber in vielen literarischen oder auf Wirkung bedachten Texten, wobei sie zur Textkonnexität beitragen.

a) Wiederholung: die Wiederholung identischer Wörter oder Ausdrücke wirkt textkonnektiv: z.b. Sie rief nach dem Arzt. Der Arzt war sein Onkel.

b) Semantische Beziehung: Wörter oder Ausdrücke, die an verschiedenen Textstellen bzw. in erkennbaren semantischen Beziehungen zueinander stehen, können die Textkonnektion festigen: z.b. Sie fährt einen kleinen Ford. Der Wagen ist schon sechzehn Jahre alt. [Untermenge-Obermenge-Relation]

c) Antonyme: Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung wirken oft textkonnektiv:

z.b. Kleine Kinder-kleine Sorgen, grobe Kinder-grobe Sorgen. (Spreichwort) .

d) Parallelismus: die Wiederholung derselben Wortreihenfolge in aufeinanderfolgenden Sätzen oder Satzteilen kann auch zur Textkonnexität beitragen.

z.b. Heiß ist die Liebe, kalt ist der Schnee.

e) Reim: Reime gehören zu den rhetorischen Figuren im weiteren Sinne und wirken auch textkonnektiv. z.b. Veni vidi vici. [Stabreim (Alliteration)]

z.b. Erst gurten, dann spurten. [Endreim]

f) Chiasmus: Die Aufeinanderfolge gleichartiger syntaktischer Strukturen in gekreuzter Abfolge (a + b: b + a) hat auch eine textkonnektive Funktion:

z.b. Von Essen nach London und von London bis Essen.
a b b a

g) Zeugma: Die Aufeinanderfolge gleichlautender Verben mit unterschiedlicher Eigenschaften kann ebenfalls textverbindend wirken:

z.b. Die Uhr schlug fünf und der Zimmermann den letzten Nagel ein.

5. REDETAKTIKEN.

Redetaktiken nennt man Variationen in der Art wie der Sprecher seine Intentionen zu rechtfertigen versucht, d.h. wie er argumentiert. Dann bestimmen seine Entscheidungen für konkrete Argumente bzw. Darbietungsformen die Redetaktik.

Die Redetaktiken lassen sich an einzelnen Äuberungen erkennen, aber sie prägen auch den Gesamttext und sind in jedem Fall äuberungsübergreifend, wobei sie daher auch zur Textkonnexion beitragen.

Ulrich Engel („Deutsche Grammatik“, 1988, S. 94 ff.) führt folgende Redetaktiken an die man unterscheiden und einschätzen müsse, damit man Täuschung durch Sprache verhindere:

5.1 Schwarz-Weib-Taktik:

Bei Anwendung dieser Taktik werden Sachverhalte polarisiert bzw. komplexe Tatbestände simplifiziert und reduziert. Sie wird oft in der politischen Auseinandersetzung gebraucht.

z.b: Für Frieden in Freiheit! [Wahlslogan: Man will den Wähler glauben machen, dass nur die hier werbende Partei in der Lage, den Freiheit zu sichern.]

5.2 Anbiederungstaktik:

Mittels dieser Taktik wird die eigene Sprechweise an die der Zielgruppe angepasst. Hier stellt sich der Sprecher als Vertrauter, Parteigänger, Schicksalsgenosse des Partners dar.

z.b: Ich spreche hier für alle Hausfrauen! [ Man kann sich als Vertreter einer Gruppe einführen.]

5.3 Einschleichtaktik:

Diese Taktik ist eine milde Form der Anbiederung. Hier bedient sich der Sprecher der Ausdrucksweise des Partners (häufig eines Gruppenjargons) und versucht dadurch den Partner für sich zu gewinnen, mindestens die Kritikfähigkeit vom Partner zu reduzieren.

z.b: War die Schulparty richtig geil? [ War das Schulfest interessant?: Man kann im Gespräch mit Jüngeren ihren Jargon übernehmen.]

5.4 Philologentaktik:

Diese Taktik besteht darin, dass der Sprecher anstelle eigener Argumente Aussage angesehener Autoren wiedergibt, um den Partner zu überzeugen.

z.b: Können 99 Nobelpreisträger irren! [ Mann kann sich auf echte oder angebliche Autoritäten berufen.]

5.5 Taktik des Vernünftigen Redens:

Diese Taktik besteht darin, dass der Sprecher informativ, wahr und klar spricht. Hier räumt man dem Partner die Rechte des Sprechens ein bzw. respektiert man seine soziale Selbsteinschätzung.

6. BIBLIOGRAPHIE.

[en línea] Die Sprechakte (Definition und allgemeine Struktur): 

http://www.ucdc.info/cd/doc/1070/DIE%20%20SPRECHAKTE%20-%20licenta.doc. [Consulta: 9 de octubre de 2009]

Norberto42 [en línea] Was ist eine Argumentationsstrategie?:

http://norberto42.kulando.de/post/2007/04/05/was_ist_eine_argumentationsstrategie [Consulta: 16 de octubre de 2009]

ALLUX / 9PR [en línea] Enseignement secondaire technique Allemand: http://content.myschool.lu/sites/horaires/2007-2008/pdf/9PR/ALLUX/ALLUX_9PR_1_1.pdf

[Consulta : 16 de octubre de 2009]

Publicado: febrero 4, 2017 por Laura Gonzalez

Etiquetas: tema 5 alemán